2022: Nicht viel Wind – aber immerhin

Wende vor Laboe ist geschafft. Nun geht es wieder zurück in die Innenförde. Foto: har

Für die Klassen INAT und JWK war die Windvorhersage an diesem Langfahrt-Morgen nicht berauschend – aber immer noch besser als für die beiden anderen Klassen am Sonntag zuvor. War der Wind gegen vier Uhr früh fast gänzlich eingeschlafen, kam später wenigstens ein Lüftchen auf, das sich immer um zwei Beaufort bewegte, genug, um mal aus der Förde herauszukommen. Die Windrichtung wechselte zwischen Südwest und Nordwest, so dass auch eine kurzatmige Kreuz vermieden wurde. Unter enger Begleitung von Schiedsrichtern und Wettkampfleitung bewegte sich die Flottille stetig auf der vorgegebenen Route. Und Regen gab es übrigens auch nicht. Hier stimmte die Wettervorhersage zumindest einmal. 😉 Da der letzte Kutter auf Langfahrt noch vor 13 Uhr wieder im Hafen angekommen war, reichte die Zeit aus, um am Nachmittag gleich noch eine Wettfahrt auf dem olympischen Dreieck hinterherzulegen. Damit haben die beiden Klassen am Ende des zweiten Wettkampftages bereits fünf Durchgänge auf der Habenseite.
har

Author: admin

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