2021: Mehr los als gedacht …

An der Tonne wird nichts geschenkt … auch nicht bei wenig Wind. Foto: Hartmann-Moritzen

Kapitänleutnant Michael Woyna zieht am Ende des Tages lächelnd die Stirn in Falten: „Das war ereignisreicher, als wir es heute Morgen vorhersehen konnten.“ Der Leiter der Organisation der Marinekutterregatta und sein Team hatten am Vormittag noch mit Sorgen auf die Wetter- und Windvorhersagen geschaut. „Windstärke fünf bis acht … Knoten“, hatte Kapitänleutnant Michael Bauer noch bei der Steuermannsbesprechung auf der Kutterpier gefrotzelt. Und in der Tat begann die erste Wettfahrt für die 16 Mannschaften eher mit einer Art Ententeich auf der Kieler Innenförde: Prädikat gerade noch steuer- und manövrierbar. Im Lauf der knappen Stunde Wettfahrt zog der Wind dann aber doch noch ein wenig an. An den Tonnen wurde es manchmal recht eng. Im Ziel waren dann allerdings keine Schäden erkennbar. 😉 In der ersten Wettfahrt ertönte für den Kutter 1 als erstes die Zieldurchfahrts-Hupe – mit der Crew der Hamburger Polizei. Dahinter folgten Louisenlund 1 und die Crew des BAIUDBw Kiel.
Klaas Hartmann-Moritzen

Steuermannsbesprechung – bei gutem Wetter im Freien auf der Kutterpier. Foto: Hartmann-Moritzen
Wie funktionierte das noch einmal? Vor jeder Wettfahrt gehört das Aufriggen des jeweils zugelosten Kutters für die Crew dazu. Foto: Hartmann-Moritzen
Einsame Spitze in der ersten Wettfahrt, die Mannschaft „RegattaerprobteSeesegelndeHamburgerexPolizisten“. Foto: Hartmann-Moritzen
Vor dem ersten Start sah es reichlich eng am Startschiff aus. Die Regattaleitung hatte eigenes eine zusätzliche Tonne als „Airbag“ ausgelegt. Aber er wurde heute nicht genutzt. Foto: Hartmann-Moritzen
Zwischendurch wurde es diesig und ein bisschen frischer. Aber der Windsituation tat das nur gut. Foto: Hartmann-Moritzen
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